PA Endstufen im Heimbetrieb – Ein kleiner Geheimtipp
Für alle Technikbegeisterten unter euch habe ich einen Tipp aus eigener Erfahrung. Da ich ein großes Wohnzimmer habe und gern laut Musik höre ist eine Anlage mit ordentlich Dampf nötig. Das ist erst mal nicht so schwert zu realisieren. Kommt jedoch noch mein Anspruch an hohe Musikqualität dazu wird es schon richtig teuer. 120m² mit gutem Klang zu füllen ist kein einfacher Job. Mal abgesehen vom Störschall, den Hall, verschlucktem Bass usw. Daher habe ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und habe über die Jahre hinweg einiges an Hifi-Hardware ausprobiert.
Klassische Hifi Anlage die erste
Von klein an habe ich schon immer Wert auf einen guten Verstärker mit guten Boxen gelegt. Als ich die erstem DM verdient habe waren es dann Verstärker von Pioneer, Yamaha und Co. Mit den richtigen Boxen war das schon ansehnlich. Als sich jedoch mein Wohnraum vergrößerte wurde es schwierig. Es hat einfach nicht geklungen. Daraufhin habe ich mich von meinem Schwager beraten lassen, der auf Festivals und Konzerten die Technik betreut.
Von Hifi Hardware zum PA Boliden
Wer richtig Dampf haben möchte, riet er mir, solle besser in PA investieren. Das habe ich prompt gemacht und nun blicke ich auf eine PA Vor-Endstufen Kombi. Da ich hier nicht gespart habe klingt die Anlage auch ordentlich und mein Nachbar und ich sind nun beste Freunde
Die Vorstufe ist eher puristisch aufgebaut und hat nicht viele Funktionen, dafür jedoch einen kurzen Signalweg, welche den Klang verbessert. Die Endstufe habe ich mir bei Elektronik Star für knapp 500€ geschossen, was für meine Kombination ein super Preis-Leistungsverhältnis darstellt. Nun kann ich meinem Hobby, dem Auflegen, uneingeschränkt nachkommen und dies auch bei partytauglicher Lautstärke. Ich kann jedem, der etwas mehr Raum hat, empfehlen in eine Gute PA Endstufe zu investieren. Auch die Vorstufe ist wichtig, jedoch die Endstufe macht nachher die Musik.
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